Neueste Bewertungen - Blu-ray Filme

Auf dieser Seite finden Sie die 50 neuesten Filmbewertungen.
bewertet am 25.05.2018 um 23:53
Toller Film …
Die Tonqualität ist aber nicht überzeugend.
Extras: (ein Extra-Film über 90 Min.) ????
Story mit 4
Bildqualität mit 4
Tonqualität mit 3
Extras mit 2
bewertet am 25.05.2018 um 23:19
Bild: ist wirklich hervorragend, teilweise schönes HD Feeling bei den Nahaufnahmen. Ein paar Einstellungem sind etwas weicher bzw. etwas unscharf aber generell ist ein guter Transfer

Ton: ebenfalls gut, Dialoge zu jeder Zeit gut verständlich, Score hat eine gute Dynamik.

Fazit: erstklassig besetztes Cop Drama mit hervorragenden Darstellern und ein wirklichlen glanzleistung von Stallone der hier sehr ungewohnt aber glaubhaft agiert. Der DC ist auf jeden Fall die bessere Version da hier doch teils sehr wichtige Dialoge zu hören/lesen sind. Klare Kaufempfehlung meinerseits!
Story mit 5
Bildqualität mit 4
Tonqualität mit 4
Extras mit 3
Player:
Samsung BD-J5500E Curved
Darstellung:
Sonstiges LG PF1000UT Adagio
bewertet am 25.05.2018 um 22:58
Klasse Sniperfilm mit jedemenge Blut und splattereinlagen.Und einem fiesen Ende.
Story mit 3
Bildqualität mit 4
Tonqualität mit 4
Extras mit 2
Player:
Panasonic DMP-UB900EGK
Darstellung:
Sonstiges Panasonic DXW904
bewertet am 25.05.2018 um 21:58
Einer der allerbesten Filme aller Zeiten in einer würdigen Veröffentlichung.
Nach dem Oscargewinn für "Die durch die Hölle gehen" erhielt Regisseur Michael Cimino grünes Licht für ein Westernepos, das alle bekannten Maßstäbe für Ästhetik und und Detailverliebtheit sprengte. Das ursprüngliche Etat von 7,5 Millionen wurde durch den immens betriebenen Aufwand an Kulissen und Ausstattung binnen kürzester Zeit auf 40 Millionen Dollar geschraubt. Nachdem die Studiobosse aber die ersten Testvorführungen gesichtet hatten, wußte man, daß mit dem Geld kein Schindluder getrieben, sondern daß einem imposanten Spätwestern von außerordentlicher Schönheit der Weg ins Leben geebnet wurde - und man lehnte sich entspannt zurück...

In elegischen, weitschweifigen und bis ins letzte Detail durchkomponierten Bildern wird ein dunkles Kapitel aus den verborgenen Winkeln des amerikanischen Gedächtnisses ans Licht der Leinwände gezerrt: Der Johnston County War. Europäische Siedler, die den beschwerlichen Weg aus ihrer alten Heimat in die neue Welt auf sich genommen haben, machten sich auf den mühsamen Weg in den gelobten Westen der noch jungen USA. Ausgemergelt und mittellos blieb ihnen auf dem Weg ins vermeintliche Glück oftmals nichts anderes übrig, als sich dann und wann ein Stück Vieh aus dem endlosen Bestand der Rinderbarone zu schlachten. Es ging um nichts weniger als das blanke Überleben.
Die Herdenbesitzer haben sich indes zu einem Interessenverbund zusammengeschloßen und gehen skrupellos gegen die Diebe vor: Eine verwegene Meute von 50 Kopfgeldjäger wird rekrutiert und jedem eine Abschußprämie garantiert, der einen Einwanderer aus einer "Todesliste" von 125 Namen eliminiert. Das sie bei dieser Menschenhatz die Rückendeckung des Gouverneurs von Montana und des amerikanischen Präsidenten hatten, wirft einen dunklen Schatten auf die verklärte Ethik der Gründungsväter der vereinigten Staaten.

Die Ammenmär des von edler Moral durchtränkten Westernhelden ala John Wayne, James Stewart oder Gregory Peck wird hier mittels historischer Fakten der Geschichtsverklitterung überführt.
Das Fundament der amerikanischen Gesellschafft beruht eben nicht auf Altruismus und nobler Gottesgefälligkeit, wie es die Gründungsmythen künden, sondern war schon von Beginn an von Profitgier und dem Sozialdarwinismus im Geiste des Survival of the Fittest gezeichnet.
In der Tatsache, daß der selbstgefälligen amerikanischen Volkseele der Spiegel vorgehalten und am Lack der auf Lügen basierenden Legendenbildung durch die Hollywoodproduktionen gekratzt wurde, ist auch das finanzielle Fiasko zu erklären, der Heavens Gate zu seiner Zeit, der beginnenden Reagen Ära mit seinem Neopatriotismus, beschieden war. Die Kritiker der ersten Vorstellungen zerrissen demnach den Film in der Luft. Ein Antireagan Held entsprach über Nacht nicht mehr dem Zeitgeist. Selbst der Reporter der renomierten New York Times vermochte nicht die emotionale Schmach der Realität zu ertragen und die über Jahrzehnte eingebleute Wohlfühlillusion, ein Nachkomme heiliger Einwanderer zu sein, angewiedert abzuschütteln. So äußerste er sich grob abfällig über das Werk. Folgende Kritiker trauten sich danach anscheinend nicht mehr ihrer Koriphäre zu widersprechen, sich damit womöglich fachlich zu disqualifizieren und bliesen so ins gleiche Horn. Die vernichtenden Kritiken entwickelten so eine sich selbstverstärkende Eigendynamik.

Aber Qualität läßt sich nicht totkriegen. Und so eroberte sich Heavens Gate im Laufe der Zeit seinen verdienten Platz im Filmolymp und gilt Heute unwidersprochen als absolutes Meisterwerk. Das es jahrzehntelang als größter Flop der Filmgeschichte galt, der den Ruin des u.a. von Charlie Chaplin und Douglas Fairbanks gegründeten United Artist Studios zur Folge hatte und das Kapitel des amerikanischen Autorenkinos endgültig zu Grabe trug, sind Heute allerdings nur noch Randnotizen und allenfalls für Filmhistoriker interessant
Was Cimino bei kommerziellem Erfolg von Heavens Gate aber noch für imposante Werke geschaffen hätte, mag Spekulation sein. Sein Talent hätte bei entsprechend pekunärer Unterstützung uns aber sicher noch weitere Klassiker beschert...

Die Handlung in aller Kürze
1890 in Montana. Der Anwalt James Averill (Kris Kristofferson) unterstützt die armen Farmer in ihrem Kampf gegen die Viehzüchterlobby. Einer von ihnen ist sein alter Freund Billy aus Studienzeiten. Gemeinsam feierten sie 1870 ihren Abschluß an der Eliteuniversität Harvard. Obwohl beide ihre elitären Wurzeln nicht ablegen können, kämpft Averill auf der Seite der "kleinen Leute", während Billy die Fesseln seines Standes nicht abschütteln kann. Er ist zwar von ihrem skrupellosen Verhalten angewidert, vermag es aber nicht, sich von seiner Kaste zu distanzieren. Seinen Frust darüber ertränkt er im Alkohol. Und hier überschneiden sich die beiden Charaktere wieder. Denn auch der Anwalt ist dem Feuerwasser mehr als nur zugeneigt und hat seinen Flachmann Hochprozentiges immer gutgefüllt und griffbereit am Mann.

Einer der größten Kritikpunkte war auch immer das schwache Spiel der Hauptdarsteller, vor allem von Kristofferson. Aber hier gehen meiner Meinung nach die Kritiker völlig fehl und verknüpfen den Western zu reflexartig mit glänzenden Helden, ausstaffiert mit einer übermenschlichen Moral und männlichen Kraft, die Natur und Feind bändigen kann um schlußendlich im Schoß der tagesaktuellen Hollywoodschönheit zu landen.
Aber genau das Klischee sollen die Protagonisten hier eben nicht erfüllen. Im Gegenteil: Averill ist ein gebrochener Mensch, der vom Leben gezeichnet ist und im Alkohol Trost und Erleichterung sucht. Im gewißen Sinne ist er damit ein Antiheld, ein bloßer Mensch.
Als er 1890 in dem Westernkaff Casper ankommt, ist von der Euphorie seiner zurückliegenden Harvardzeit nichts mehr zu spüren. Was in den 20 Jahren passiert ist, darüber erfährt der Zuschauer nichts. Gestik und Mimik sprechen aber eine eindeutige Sprache: Averill ist vom Leben desillusioniert und sein jugendlicher Elan hat die Kollision mit der Wirklichkeit nicht überlebt. Man darf also nicht den Fehler begehen, hier einen strahlenden Helden zu erwarten. Auch hier trifft wieder das Gegenteil eher zu: Averill schleppt sich mühsam durch sein Leben, welches ihn zu einem wortkargen und introvertierten Menschen geschliffen hat.
Trost findet er nur bei der Hure Ella, die ihr Bordell weit außerhalb der Siedlung, in einem wunderschönen Fleckchen Erde errichtet hat. Da aber einige Einwanderer ihre Dienste im Tausch gegen gestohlenes Fleisch in Anspruch nehmen, steht auch ihr Name ganz oben auf der Todesliste.
Averills Nebenbuhler um die schöne Bordellbesitzerin ist der im Auftrag der Rinderbarone tötende Scharfschütze Nate Champion (Christopher Walken). Als dieser Ella einen Heiratsantrag macht, muß Averill den nächste Schicksalschlag überstehen.
Am Boden zerstört und zu kraftlos um um Ella zu kämpfen, liefert sich Averill dem Alkohol aus. Während er verkatert im Bett liegt, beschließen die Einwanderer, die Sache selbst in die Hand zu nehmen und gehen zum Angriff auf die Rinderbarone und ihre Kopfgeldjäger über...Weiters soll aus Spoilergründen im Verborgenen bleiben
Nur noch soviel: Das Ende des Filmes, also die Scene in 1903, zählt für mich zu den stärksten Momenten des Filmes. Ohne das Kristofferson ein Wort spricht, offenbart sich das Schicksal Averills gesamten Lebens und man gewinnt den Eindruck, ihm bis auf den Grund seiner Seele schauen zu können. Das ist Filmkunst in Vollendung.

Für mich steht Heavens Gate deshalb auf einer Stufe mit den besten Filmen überhaupt. Er spielt damit in derselben Liga wie Leones Klassiker "Es war einmal in America", "Spiel mir das Lied vom Tod", etc.
Die Bilder, die hier vom Kameragenie Vilmos Zsigmond eingefangen wurden und maßgeblich den Status des Filmes begründen, sind von erhabener Schönheit und zeitloser Ästethik. In monumentalen Landschaftspanoramen schwelgend entführt Zsigmond den Zuschauer in eine dampfende, zischende und staubende märchenhafte Westernwelt, gespickt mit überbordener Ausstattung und bevölkert von charismatischen Individualisten. Der Authentizitismus der Ausstattungsschlacht, gepart mit dem Dreck in den Straßen und den schmutzig schwieligen Gesichtern, geht mit der visuellen Ästhetik Zsigmonds eine Symbiose ein, so daß sich der Stil Ciminos vielleicht am ehesten als poetischer Realismus bezeichnen läßt.
Ohne CGI, nur geprägt von handwerklicher Kunst und geschultem Auge, reihen sich Bilder an Bilder, die an Perfektion nicht zu überbieten sind und in denen sich der Zuschauer verlieren möchte.
So ist denn Heavens Gate auch ein Film für Genießer. Wer keine Muße mitbringt und sich nicht in den episch elegischen Bidern verlieren kann, hat in dem Film nichts verloren. Die Bilder sind sich oft selbst genug und die Handlung schleppt sich ähnlich zäh vorwärts, wie das Leben Averills. Die Handlung weicht den visuellen Schauwerten. Wo Bilder aber zu Kunstwerken werden, gleicht dies einem Museumsbesuch, den man bis zum letzten Atemzug auskosten möchte. So überkommt einen auch nach 217min ein Gefühl von Wehmut, die Welt übergroßer Pracht wieder verlassen zu müßen.
Mit dem entsprechenden Gemüt und einer bestimmten seelischen Prädisposition ausgestattet, die notwendig ist, um den Film ganz in sich hineinfallen zu lassen, ist der vermeintliche Handlungsmangel für den Geniesser also eher ein Lustgewinn als eine Belastung.
Und ich bedauere jeden, der auf Grund seiner emotionalen Strukturierung zu diesem gehobenen Genuss nicht in der Lage ist...

Das Bild ist der Größe des Werkes angemeßen restauriert. Cimino persönlich überwachte das Mastering und gab frohjauchzend grünes Licht. Die Farben erstrahlen in ihrer matten Pracht und das Originalfilmkorn wurde bei der digitalen Überarbeitung nicht herausgeglättet. So kommt die Bluray dem Original wohl so nah wie nur möglich.
Der Ton ist sauber und gut verständlich, jedoch naturgemäß unspektakulär. Die Musik ist unauffällig minimalistisch, unterstreicht in den geeigneten Momenten aber punktgenau die Erhabenheit der Bilder.

Der Recut
Als abzusehen war, daß der Film kolossal an den Kinokassen floppte, entschied sich das Produzententeam hektisch, Heavens Gate um eine Std. verkürzt in die Kinos zu bringen.
Angeblich kostete der Recut (inkl. Kopien) nochmal 10 Mio Dollar und brach dem Studio somit endgültig das Genick.
Der Recut ist stringenter erzählt und man hoffte so, dem Actionverwöhnten Zuschauer weniger stille Momente zuzumuten. Aber vergebens. Die Reputation des Filmes war endgültig hinüber und der gewünschte Erfolg blieb aus.
Aber interessant ist die Version allemal. Zum einen, weil das Finale des Filmes eine neue Akzentuierung erfährt und zweitens, weil er Scenen beinhaltet, die im Director's Cut fehlen.
Es mag sein, daß die Scenen in der Originalkinoversion auch enthalten waren, erinnern kann ich mich aber nicht mehr (ich sah den Film Ende der 80'er erstmals im Fernsehen).
Zu erwähnen ist aber, das der Directors Cut um 2 min. gegenüber der ursprünglichen Kinoversion gekürzt war.
Wer einmal die Langversion gesehen hat, wird sich aber niemals mehr mit der gekürzten Fassung zufrieden geben. Die Erzählung ist zwar kompakter, das epigonenhafte, episch-weitschweifige flackert jedoch nur in kurzen Augenblicken durch. Das aber ist ja genau die Seele des Filmes, der diese unerklärliche Faszination ausübt und um die er letztendlich betrogen wurde.

Bleibt noch nachzutragen, daß Heavens Gate nachträglich die Goldene Ehrenpalme in Cannes verliehen bekommen hat, sowie das eine noch um 20 min. längere Version auf der Berlinale gezeigt wurde....und somit ein nicht mehr wegzudiskutierender Höhepunkt der Filmgeschichte wurde.
Story mit 5
Bildqualität mit 4
Tonqualität mit 3
Extras mit 3
Player:
Denon DBT-3313UD
Darstellung:
Epson EH-TW9200
bewertet am 25.05.2018 um 21:11
Ein Batman als Ninja im alten Japan. Wie geil ist das denn? Der Trailer hat Laune gemacht und hat dementsprechend große Freude in mir geweckt. Natürlich habe ich den Film sobald der verfügbar war, vorbestellt und gestern erhalten. Blu-Ray rein, angeschaut und.....Enttäuschung pur.

Batman als Ninja ist hier nicht vertreten. Ninjas operieren im Schatten, was auch typisch für Batman ist, er aber nirgendswo im Film tut. Er ist ein Samurai in diesem Film. Keine Ahnung wieso das keinem aufgefallen ist. Mit dem Samurai-Aspekt hätte ich leben können, wenn dieser anständig umgesetzt worden wäre. Selbst in der Hinsicht enttäuscht der. Der Film wird ab einem bestimmten Punkt so dermaßen übertrieben, dass es nur noch nvervt. Ich will nicht im Detail verraten was passiert, aber diese ganzen verrückten Ideen und Over The Top-Momente sind so dumm und sinnfrei und führen zudem zu massiven Logiklöchern. Im Trailer kann man es schon sehen. Der Joker hat einen riesen Mech erbaut - im alten Japan. Wo holt er zu dieser Zeit die ganze Energie her? Und dann gibt es da noch den einen Plot-Twist, wo ich mir nur dachte: "Das kann nicht euer Ernst sein." Wozu dieser ganze sinnlose Quatsch, der für die Handlung wirklich null Bedeutung hat? Hätte man Batman in dieses Szenario gesteckt und dem ganzen einen natürlichen sinnvollen Handlungsverlauf im Stile von The Last Samurai verliehen, dann wäre der Film um einiges besser geworden. Aber nein, man wird von dummen Sachen bombardiert, die einem aus dem Film reißen. So habe ich aufgrund hohem Desinteresse nach rund 30 Minuten alle 5-10 Minuten zu meinem Handy gegriffen.

Das einzige Gute an Batman Ninja sind zum einen der Look. Entgegen der Meinungen vieler muss ich sagen, dass der Film einen coolen Animationsstil hat, der sich sehen lassen kann. Zum anderen sind die Schwertkämpfe, die vielleicht 10 Minuten des ganzen Films ausmachen, gut gemacht.

Mit Abstand eines der schlechtesten Animationsfilme von DC.

Das Bild und der Ton sind gut. Extras kann man sich auch mal geben.
Story mit 2
Bildqualität mit 4
Tonqualität mit 4
Extras mit 3
bewertet am 25.05.2018 um 19:10
Sehr spannender und aufrührender Film über Zusammenhalt , auch wenn die Situation aussichtslos erscheint. Die Story beruht auf einer wahren Begebenheit. Die Darsteller sind hervorragend gewält worden. Der Score ist sehr passend. Der Film fesselt einem bis zum Schluss.
Bild, Ton und Extras sind auf einen sehr guten Niveau. Kann den Film und die Blu-ray nur empfehlen. Klarer Geheimtipp!!!
Story mit 5
Bildqualität mit 4
Tonqualität mit 5
Extras mit 4
bewertet am 25.05.2018 um 17:32
Ein richtig toller "Fühl-Dich-gut" Film über Eddie "The Eagle" Edwards, der als erster Brite im Skispringen 1988 an den Winterspielen teil nahm - und der ob seiner unbekümmerten Art und Fröhlichkeit - zum Liebling der Massen avancierte.

Wenn man sich überlegt,wie er damals "trainierte" und wie sich in den letzten 30 Jahren der Sport zu einer Hochleistungsmaschinerie entwickelt hat, dann kann man das manchmal kaum glauben.
Aber die besten und spannendsden Geschichten schreibt nun mal das Lebene - und die Geschichte von Michael "Eddie" Edwards wurde erfrischend und absolut lustig - ohne dabei lächerlich zu sein - in Szene gesetzt.
erfreulich auch, das sogar eine Iris Berben als Gaststättenbesitzerin mitspielt und die Außenaufnahmen tatsächlich in Garmisch entstanden sind - und nicht vor einer grünen oder blauen Wand.
Das verleiht dem Film,zusammen mit der tollen Musik ein richtiges 80er Jahre Gefühl.

Die Bildqualität ist klasse, die Farben sind kräftig,die Konturen scharf.

Die von mir bewertete englische Tonspur kommt in DTS-HD MA 7.1 Abmischung aus den Lautsprechen,ist ebenfalls sehr gut, wenn auch keine Referenz - dafür fehlt dann doch noch etwas Druck.

An Extras gibt es eine 30min Dokumentation über die Entstehung des Films,mit Interviews der Schauspieler - welche wirklich sehr unterhaltsam ist.

Mein Fazit:
Toller Film , be dem man mal wieder so richtig herzhaft lachen kann !
Story mit 5
Bildqualität mit 4
Tonqualität mit 4
Extras mit 3
bewertet am 25.05.2018 um 14:46
Der etwas andere DC Animationsfilm hat es in sich. Dieser Anime Look kommt richtig klasse und die Atmosphäre ist sehr gut. Batman und die ganzen Charaktere kommen richtig klasse rüber und Actionmäßig hat es der Film wirklich in sich, vor allem der Endfight auf den Dächern in hammer. Trotz vieler Comicfiguren, merkt man schön die Samuraiatmosphäre. Hatte nicht gedacht dass es so gut klappt, aber es macht wirklich sehr gut Laune. Es gibt keinerlei Längen und der Film ist wirklich jede Mange Fun.
Aus technischer Sicht kriegt man eine klasse Referenz BD geboten. Tolle klasse Farben, kein Filmkorn und super Schärfe.
Der englische Ton ist ein Wucht, mit tollen Bässen.
Das Bonusmaterial ist komplett in HD und ca. 30 Minuten an Making of Features, ein 50 MInuten Feature vom Comic Con und diverse Trailer.
Story mit 5
Bildqualität mit 5
Tonqualität mit 5
Extras mit 5
bewertet am 25.05.2018 um 13:25
The Autopsy of Jane Doe besticht durch das minimalistische Konzept und seine Atmosphäre. Die Story beginnt verheissungsvoll endet aber im Endeffekt in einem wilden Showdown jenseits jeglicher Vernunft. Im Zusammenhang mit den am Anfang des Films gezeigten Mordfälle hätte ich mir eine bessere Auflösung gewünscht. So sind es bei mir nur ganz knappe 4 Punkte.

Technisch ist die BD brillant. Das Bild zeigt eine optimale Schärfe und eine dem Film angepasste kühle Farbgebung. Der Sound ist räumlich und druckvoll. Die Dialoge sind sehr schnittig und klar.
Story mit 4
Bildqualität mit 5
Tonqualität mit 5
Extras mit 1
bewertet am 25.05.2018 um 12:57
Ein spannender Thriller mit "magischen" Wendungen.
Die Qualität von Bild und Ton ist überdurchschnittlich.
Extras : naja, ...
Story mit 4
Bildqualität mit 4
Tonqualität mit 4
Extras mit 2
bewertet am 25.05.2018 um 11:25
Die Frau des Zoodirektors ist ein beklemmendes Besetzungs- und Beziehungsdrama in Zeiten des Warschauer Ghettos im Jahr 1940. Leider fehlt es dem Film für meinen Geschmack klar an Emotionalität. Das liegt an der teilweise sehr langatmigen Inszenierung sowie an den eher durchschnittlichen Leistungen der Darsteller. Eher eine knappe 3!

Das Bild ist grundsätzlich ok. Dem Transfer fehlt die letzte Schärfe. Die Farben sind gut. Der Sound ist eher unspektakulär (mit Ausnahme der Zoo-Bombardierung). Die Dialoge sind gut.
Story mit 3
Bildqualität mit 4
Tonqualität mit 4
Extras mit 3
bewertet am 25.05.2018 um 11:18
Survival ist ein fesselnder und emotionaler Abschluss der Triologie. Für mich sogar der beste Teil mit grandiosen visuellen Effekten.

Das Bild zeigt klaren Referenzcharakter. Jedes Detail ist hier zu erkennen. Die Farbgebung ist düster und klar zugleich. Der Sound hätte noch druckvoller ausfallen können, liegt aber nahe am obersten Limit.
Story mit 5
Bildqualität mit 5
Tonqualität mit 4
Extras mit 4
bewertet am 24.05.2018 um 19:49
Mir hat Zoomania richtig gut gefallen.
Tolles Bild mit satten,bunten Farben,überhaupt unheimlich scharf - prächtig animierte Tiere,Fauna und Städte - das ist ein fest für die Augen.
Der Ton ist ebenfalls richtig gut, die Dialoge sind aufgrund ihrer Räumlichkeit auch sehr gut zu verstehen, denn die deutsche Tonspur liegt in DTS-HD HR 7.1 - die englische Version in DTS-HD MA 7.1.

Auch diverse Extras befinden sich auf der blauen Scheibe,welche das stimmige Gesamtbild positiv abrunden.

Mein Fazit:

Tolle Unterhaltung, lustig,witzig - allerdings auch mit einer Botschaft,die leider immer noch sehr wichtig ist:
Toleranz für ein gutes und harmonisches Miteinander
Story mit 5
Bildqualität mit 5
Tonqualität mit 5
Extras mit 3
bewertet am 24.05.2018 um 19:44
Der Film beruht auf wahren Begebenheiten und ist sehr anrührig erzählt.
Im wahren Leben starb Freddie Steinmark 1971 - und noch heute gedenken die Spieler der Texas Longhorns dem Spieler, für den Aufgeben nie in Frage kam.

Der Nachteil der meisten Filme,die auf wahren Begebenheiten beruhen, ist (leider), das sehr vorhersehbare Ende - auch "My All-American" macht da keine Ausnahme.
Der Film ist allerdings sehr schön erzählt, natürlich mit viel Herzn und dem entsprechend hohen Taschentuchverbruach während des Films.

Wer sich für Football interessiert,der ist bei diesem Film gut aufgehoben.

Nicht so gut ist leider die Bildqualität - die Farben zu blass, das Bild an sich für mich auch unscharf , da wäre sicher mehr möglich gewesen.

Gleiches gilt auch für den Ton, denn trotz deutscher und englischer Tonspur in DTS-HD MA 5.1 , ist die Abmischung sowohl bei den Dialogen ,als auch bei den Szenen auf dem Spielfeld einfach zu leise, so das ein richtiges Mitfiebern leider nicht zustande kommt.

Ganz traurig finde ich, das es keinerlei Extras gibt - einerseits erzählt sich die Geschichte sicher schon im Film,andererseits wäre es evtl. doch noch ganz nett gewesen,ein bißchen mehr über das Leben und Umfeld Freddie Steinmarks zu erfahren.

Mein Fazit :
ein schöner Sportlerfilm - ohne glücklichen Ausgang, mit Schwächen in Bild und Ton, aber für Freunde des American Football durchaus sehenswert.
Story mit 4
Bildqualität mit 3
Tonqualität mit 3
Extras mit 1
bewertet am 24.05.2018 um 16:09
Die Handlung kann man mögen oder auch nicht, auf alle Fälle kurzweilige Action die aber nicht ansatzweise an Teil 2 heranreicht.
Bild ist in den dunklen Szenen besser als beim zweiten Teil, aber auch hier gibt es grobes Korn in vielen Szenen, da wäre mal eine Neuabtastung fällig.
Ton ist Ok auch wenn der Subwoofer wenig "Arbeit" hat.
Story mit 4
Bildqualität mit 2
Tonqualität mit 3
Extras mit 1
Player:
Panasonic DMP-BDT310
Darstellung:
Optoma HD33
bewertet am 24.05.2018 um 08:54
Endlich wieder einmal angesehen und ich muss sagen das der Film nicht umsonst auch heute noch Kultstatus genießt, Top Action die dem Alter entsprechend auch heute nicht lächerlich wirkt.

Das Bild ist in Tagesaufnahmen Ok, aber in der Nacht so Grobkörnig das man denkt der Beamer hat einen Defekt.

Der Ton ist für das Alter gut, hätte aber noch etwas an Räumlichkeit "vertragen".
Story mit 5
Bildqualität mit 2
Tonqualität mit 3
Extras mit 1
Player:
Panasonic DMP-BDT310
Darstellung:
Optoma HD33
bewertet am 24.05.2018 um 08:34
Nach langer Zeit habe ich mir den Streifen wieder einmal angesehen und auch wenn es heutzutage weit bessere Rachethriller gibt hat der Film nichts von seinem Flair eingebüßt. Das Bild ist, gemessen am Alter, echt gut, der Ton aber eine Frechheit, da hätte gerne nachgebessert werden sollen.
Story mit 5
Bildqualität mit 4
Tonqualität mit 2
Extras mit 1
Player:
Panasonic DMP-BDT310
Darstellung:
Optoma HD33
bewertet am 23.05.2018 um 18:30
Düsteres Epos des tragischen Nordmannes, dessen Heldentum an der Schönheit eines Dämons zerbricht.

Obwohl mittlerweile 10 Jahre auf dem Buckel, imponiert die Detailgeanauigkeit und Lebendigkeit der Charaktere noch Heute, auch wenn es ihnen gewiß am letzten Quäntchen Filigranität mangelt und marionettenartig hölzerne Bewgungsästhetik zu Abzügen in der B Note führt.

Wie kaum ein zweiter Regisseur setzt Zemeckis voll auf die Vorzüge der dritten Dimension. Wo andere einfach einen normalen Film in 3D drehen und sich mit einem gewißen Plus an Räumlichkeit zufrieden geben, experimentiert Zemeckis spielfreudig mit den Gimmicks, die der Mehrwert der räumlichen Tiefendarstellung bietet.
Ob Drachenritte im Tiefflug durch die Wälder, in die Lüfte springende Meeresungeheuer, tiefe Schluchten, durch die Räume schwirrende Waffen oder bloß einfach spektakuläre Kameraperspektiven und Landschaftsaufnahmen: Mit viel Gespür für unheilvolle Monster, experimentellen Kameraeinstellungen, glaubwürdigen Legendencharakteren und packendes Storytelling ist Zemeckis ein Fantasy Meisterwerk der visuellen Extraklasse gelungen, dessen entsprechende Huldigung bis Heute ausgeblieben ist.

Das mit der gehäuteten Mißgeburt Grendel dabei eines unappetitlichsten Filmmonster überhaupt gelungen ist, ist dabei mehr als bloß lobenswerte Nebensache. Wenn der fleischige Riesenkrüppel jedesmal seine Contenance verliert, sobald aus dem nordischem Gesindehaus, dem legitimen Vorläufer unseres heutigen Musikantenstadls, geringste Anzeichen zünftiger Volksmusik an sein außen liegendes, hochempfindliches Trommelfell dringen, pulsiert jedes Splatterherz im Anschlag. Denn hat Grendel erst einmal Fahrt aufgenommen, zerreißt er Leiber im Sekundentakt und zerschmatzt Köpfe wie Pralinen.

Auch wenn die Schlagermusikallegie plausibel und nachvollziehbar ist, ist es die FSK 12 Freigabe nicht. Sie wird dabei bei gewagten Scenen regelmäßig nach oben hin durchbrochen.
Erwähnenswert ist hier auch die Tatsache, daß Beowolf hier in der ca. 2min. kürzeren Kinofaßung vorliegt.
Der Director's cut wäre für FSK 12 wohl definitiv zu splatterig, wenn Grendel zur Schlachtplatte bittet...

Die 3D Aufbereitung ist jedoch eine riesige Enttäuschung. Ich mußte auf meinem Beamer die Tiefenschärfe fast permanent nachregeln, um den gewünschten Effekt zu haben, bzw. Doppelkonturen zu vermeiden. Ob dies an meinem technischen Equipment liegt, vermag ich nicht zu sagen, da ich keine Vergleichsmöglichkeiten habe. Ständig an der Fernbedienung rumzufummeln wie ein 15 jähriger beim ersten Petting, kann auf jeden Fall nicht Sinn der Sache sein und macht die abnehmende Begeisterung für 3D Blurays verständlich.
Ist der Bildwerfer jedoch ersteinmal passend justiert, macht Beowulf in der dritten Dimension doppelt und dreifach Laune und entfaltet erst hier seine ganze dunkle konzeptionelle und künstlerische Wucht.
Story mit 5
Bildqualität mit 5
Tonqualität mit 4
Extras mit 3
Bildqualität 3D mit 3
Player:
Denon DBT-3313UD
Darstellung:
Panasonic TX-P42GT20E
bewertet am 23.05.2018 um 18:27
Vorsicht: Wo John le Carree draufsteht, könnte auch John le Carree drin sein!

Für die einen mag Dame, König, As, Spion ein mit Finessen gespicktes Katz- und Mausspiel auf höchstem intellektuellem Niveau sein, eine Hymne auf die leisen Zwischentöne und ein mit pikanten Bonmots gespicktes Füllhorn subtiler Andeutungen. Für mich war es die größte Schlaftablette aller Zeiten.
Schauspielern geschlagene 150min in miefigen Büros und Hinterzimmern beim Nachdenken, Brilleputzen und Uhren stellen zuzuschauen mag für Freunde der gepflegten Pantomime höchste Glückseligkeit bedeuten. Für Leute mit minimalem Unterhaltungsanspruch dagegen, ist es der reinste Holocaust.
Bei derart spannungsarmer Kost wird selbst das Filmbier in nullkommanix noch vor dem Öffnen in der Buddel schal und die Chips schmecken nach verwelkter Friedhofsprimel. Da verkriecht sich selbst das geduldige Ungeziefer rasselnd in die tiefsten Ritzen meines Dachgebälks und hält sich mit seinen sechs Händen seine neun Augen zu um dem Todesgriff der sich im Raum ausbreitenden Langeweile zu entkommen.

OK. Die Schauspieler sind allesamt a la bonne heure und die Athmosphäre hat einen gewißen (spröden) Charme. Das darf aber allerhöchstens unterstützende Funktion haben und nicht alleiniger Selbstzweck sein.

Ob der Thriller (lach) an sich plausibel ist? Keine Ahnung. Irgendwann sind einem die kryptischen Andeutungen und doppelbödigen Halbsätze auch einfach nur egal und man hofft, daß einem am Ende die gute Fee erklärt, worum es überhaupt geht. Aber Fehlanzeige. Anscheinend muß man tatsächlich den alle 20min stattfindenen Dialogfragmenten wohl doch zuhören und sich so sein Netz aus den dürftigen Informationen höchstselbst zusammenspinnen. Mir zumindest ist dies nicht gelungen und ich verspüre auch nicht das allergeringste Interesse, dies im 21Jht ohne Androhung von roher Gewalt gegenüber meiner Person oder unschuldiger Katzenbabys nachzuholen.

Ich befürchte allerdings, daß sich diese Antipode des Popcornkinos auf Grund seiner unaufgeregten Schläfrigkeit zur Arthouse Legende mausern wird. So beginnt Geschichtsverklitterung...
Story mit 1
Bildqualität mit 4
Tonqualität mit 3
Extras mit 2
Player:
Denon DBT-3313UD
Darstellung:
Panasonic TX-P42GT20E
bewertet am 23.05.2018 um 18:15
Ein MUSS für ieden Fussball - Fan!!!
Story mit 5
Bildqualität mit 5
Tonqualität mit 5
Extras mit 3
bewertet am 23.05.2018 um 18:02
Das 4k Bild ist leider nicht so gut geworden wie erhofft. Angeblich soll ja für die Uhd ein neues Master erstellt worden sein. Mir sind des Öfteren Unschärfen aufgefallen. Diese müssten dann ja schon auf dem original Filmmaterial so vorhanden sein. Anders kann ich mir das nicht erklären. Insgesamt ist die Schärfe nur geringfügig besser als auf der Blu Ray. Es gibt nur selten Szenen die ein gutes 4k Niveau haben. Der HDR Effekt ist gut und sorgt für einen besseren Kontrasteindruck als auf der Blu Ray ohne zu überstrahlen. Dolby Vision konnte ich nicht testen. Der erweiterte Farbraum fällt besonders bei den goldenen Verzierungen der Rüstungen auf. Farben wirken etwas gesättigter als auf der Blu Ray. Mein Fazit ist: Ja, die UHD bietet ein etwas besseres Bild als die Blu Ray aber bei diesem Film hätte ich doch mehr erwartet.Ich habe mein Steelbook wieder verkauft und bleibe bei meiner Blu Ray.
Story mit 5
Bildqualität mit 3
Tonqualität mit 3
Extras mit 4
Player:
Panasonic DMP-UB704EGK Ultra HD
Darstellung:
Sonstiges LG Signature OLED 77 G7V (77 Zoll)
bewertet am 23.05.2018 um 15:24
Hier legt die Serie deutlich zu und gibt hier, ihre bis jetzt beste Staffel ab (4,4 Punkte ). Einziges Manko ist immer noch der Sohn, wie man am Schluss sieht. Gute Rückblenden über die einzelnen Charaktere und gute Action.

Bild und Ton sind wieder Bestens.
Story mit 4
Bildqualität mit 5
Tonqualität mit 5
Extras mit 3
Player:
OPPO BDP-103EU
Darstellung:
Epson EH-TW7200
bewertet am 23.05.2018 um 14:03
Der Film ist besser als manch ein Kritiker geschrieben hat, diese Schlechtmacherei kann ich nicht nachvollziehen.
Gut, einige Szenen wie das Flötengedudel hätte man weg lassen können, stattdessen hätte ich lieber die ganzen Deleted Scenes mit James Franco und etliche andere im Film gesehen.
Letztendlich haben die Konstrukteure schon vorher mit ihrer Flüssigkeit herum experimentiert um eine Bio-Waffe zu erschaffen, die sich dann gegen sie gerichtet hat. David wollte dann auch was Gott spielen und hat herum experimentiert, aber den Xenomorphen hat er eben nicht erschaffen, sondern die Engineers.
Das Full-HD Bild ist sehr gut, werde aber in Kürze mein Equipment komplett auswechseln und mir die 4k BD des Films auf einem Pana OLED und mit der neuen Pana Player Generation genießen.
Der Sound ist wuchtig und Puls treibend, auch die Extras können sich sehen lassen.
Jetzt kann man nur hoffen, dass Fox nicht weiter rum zickt und wir einen weiteren Film zu sehen bekommen, der die Brücke zwischen Prometheus und Covenant schließt. Momentan sieht es ja leider nicht danach aus und damit lässt man die ganze Fangemeinde im Regen stehen.
Eigentlich hätte man sich das alles sparen können, denn ursprünglich sollte Prometheus ja Alien: Engineers und das Raumschiff Magellan heißen. Dieser Film sollte gleich die Brücke zu Alien 1 schlagen, jetzt hat man den Salat.
Story mit 4
Bildqualität mit 5
Tonqualität mit 5
Extras mit 4
Player:
Panasonic DMP-BDT500
Darstellung:
Panasonic TX-P55VTW60
bewertet am 22.05.2018 um 21:33
Ein sehr spezieller Film, verstehe jeden, der ihn nicht mag aber jeden der ihn liebt genauso. Für mich die zweite Sichtung nach dem Kinobesuch von damals. Noch immer ein super unterhaltsamer Streifen. Deadpool ist einer der ganz Grossen, sodass ich mich nun freue, den zweiten Teil im Kino schauen zu gehen. Optisch toll, Technisch einwandfrei. Auch der Sound passt. Extras sind reichlich vorhanden, neben dem wirklich gelungenen Mediabook.

Fazit: Zum immer wieder anschauen. Ein Film der Spass macht! 9/10
Story mit 5
Bildqualität mit 5
Tonqualität mit 5
Extras mit 5
Player:
Sony PlayStation 4 Pro 1TB
Darstellung:
Acer
bewertet am 22.05.2018 um 20:06
Mir hat der film auch prima gefallen,die rolle passte zu ethan hawke und die action war geil gemacht.an bild und ton gibt es nix zu meckern.
Story mit 5
Bildqualität mit 5
Tonqualität mit 5
Extras mit 1
Player:
OPPO BDP-105D EU
Darstellung:
Sonstiges Epson EH-TW 9300
bewertet am 22.05.2018 um 19:34
Ich habe die ersten beiden Homeland Staffeln mal vor ein paar Jahren geschaut und danach aufgehört.Die Story ist zwar ganz gut,aber so wirklich umgehauen hat die Serie mich nicht.Auch die dritte Staffel bewegt auf dem selben Niveau.Die schauspielerischen Leistungen sind nach wie vor Top.Die Story ist aber überwiegend eher langweilig.Es gibt natürlich verschiedene Handlungsstränge,die miteinander verwoben sind.Manche Handlungsstränge sind dabei interessanter und manche weniger.Am interessantesten ist es eigentlich,wenn es um die Krankheit von Carrie geht.Ansonsten ist es einfach solide Unterhaltung,aber für mich nicht wirklich mehr.Da können die schauspielerischen Leistungen es auch nicht rausreißen.Ich würde niemals nie sagen,aber ich habe momentan nicht allzu viel Verlangen die Serie weiterschauen.Ich gebe der dritten Staffel von Homeland 3 Punkte.
Story mit 3
Bildqualität mit 5
Tonqualität mit 4
Extras mit 3
bewertet am 22.05.2018 um 19:22
Normalerweise ignoriere ich die Filme von Adam Sandler,da es für mich meistens eher unlustige Komödien sind.Reign Over Me ist vollkommen an mir vorbeigegangen.Dieser Film ist hingegen zu den meisten Sandler Filmen ein Drama.Sandler spielt einen Mann namens Charlie Fineman,der sein Familie am 11.September 2001 verloren hat.Sein ehemaliger Zimmergenosse Alan Johnson,gespielt von Don Cheadle,trifft ihn eines Tages durch Zufall wieder und möchte für ihn da sein und ihn wieder aufbauen.Die Prämisse klang für mich sehr interessant,auch wenn es kein einfaches Thema ist.Mich hat der Film echt berührt und am Ende sogar zu Tränen gerührt.Der Film ist von der Thematik her schon hart.Es wirkt insgesamt wie ein Hoffnungsschimmer der einer Depression entgegenwirkt.Ich fand den Film sehr gut und würde ihn schon als Geheimtipp bezeichnen.Ich bin nämlich nur durch eine Empfehlung auf den Film aufmerksam geworden.Ich gebe Reign Over Me 4 Punkte.
Story mit 4
Bildqualität mit 4
Tonqualität mit 4
Extras mit 3
bewertet am 22.05.2018 um 19:01
Wonder Woman ist eine unterhaltsame DC-Comics-Verfilmung aber kein wirkliches Sammlungshighlight. Für Story und Cast kann ich jedenfalls nur 4 Punkte geben. Technisch ist (immer gemessen an der hohen Erwartungshaltung bei UHD-Produktionen und damit verbundenen Preisgestaltung) eine echte Enttäuschung: zwar ist der Kontrast und Schwarzwert beeindruckend – die Schärfe bzw. das Rauschen aber durchgehend sehr schlecht. Da sich dies durch den gesamten Film zieht (und wahrscheinlich Stilmittel – aber eben nicht mein Stil ist) - kann ich mehr als 3 Punkte (5/10 Pkte) dafür nicht geben.
Der Ton ist in 3 Sprachen auf top Atmos-Niveau. Die Extras sind umfangreich und interessant.
Empfehle, eher die Standard-BD zu kaufen.
Story mit 4
Bildqualität mit 3
Tonqualität mit 5
Extras mit 4
Player:
Panasonic DMP-UB404EGK Ultra HD Blu-ray-Player
Darstellung:
LG 55B7D
bewertet am 22.05.2018 um 18:59
Beeindruckender Film ! Für mich die Beste der 8 Episoden – v.a. bzgl. Design: sehr detailiert und gleichzeitig authentisch. Insbesondere die Farbgebung ist sehr natürlich. Die Kampfscenen im All wie am Boden wirken „analoger“ und damit realistischer als je zuvor. Aber auch die Handlung und der reale und virtuelle Cast sind breiter und tiefer angelegt.
Das Bild ist bis auf wenige Ausnahmen mit einem feinen Grieseln behaftet. Bei der Standard-BD fällt dies nicht so sehr auf, aber beim insgesamt schärferen 4K-Bild v.a. auf einem OLED sehr ! Dafür überzeugen aber die anderen Darstellungskriterien: top Schwarzwert, schöner Kontrast und die Farben sind z.B. ggü. der Normal- BD nochmal einen Tick beeindruckender (nur HDR geprüft). (7/10 Pkte)
Der Ton (Atmos) und die Extras sind fast perfekt. Klare Kaufempfehlung.
Story mit 5
Bildqualität mit 4
Tonqualität mit 4
Extras mit 4
Player:
Panasonic DMP-UB404EGK Ultra HD Blu-ray-Player
Darstellung:
LG 55B7D
bewertet am 22.05.2018 um 18:57
Blake Lively zeigt Bein (aber aus wirklich allen Blickwinkeln): mit Unterstützung vom Casio-Sponsoring kämpft sie gegen einen großen Weissen.
Obwohl die Story nicht ganz neu ist, ist der Film absolut sehenswert, denn es gibt eine Menge Kreativität bei der Umsetzung und eine Traumstrand-Kulisse. Blake Lively - praktisch Solistin - spielt absolut überzeugend und der Hai ist bzgl. Aussehen und CGI-Umsetzung sehr authentisch und beeindruckend. Sein Verhalten v.a. am Ende ist allerdings mal wieder hollywoodtypisch etwas übertrieben.

Wirklich sehenswert ist aber auch das 4K-Bild mit HDR (mein eigentlicher Grund für den Kauf der Disk):
Die Schärfe ist ein Augenschmauss und liegt nah am Referenzbereich. Nur ganz, ganz selten erkennt man ein feines Rauschen. Die Farben und der Schwarzwert sind top und vermitteln pure Authentizität (9/10 Pkte.).

Der Ton (engl. O-Ton) und die Extras sind sehr guter BD-Standard.
Mein Tip: auf jeden Fall mal ansehen.
Story mit 4
Bildqualität mit 5
Tonqualität mit 4
Extras mit 3
Player:
Panasonic DMP-UB404EGK Ultra HD Blu-ray-Player
Darstellung:
LG 55B7D
bewertet am 22.05.2018 um 18:54
Um es kurz zu machen: die Scheibe von 2016 bietet eine nur mittelmäßige Story - ist aber Bildtechnisch eine (4K-) Frechheit und mutet v.a. bzgl. Schärfe eher wie eine SD-Produktion fürs Fernsehen an (4/10 Pkte). Der Sound ist Klasse und bekommt von mir die volle Punktzahl.
Story mit 3
Bildqualität mit 2
Tonqualität mit 5
Extras mit 3
Player:
Panasonic DMP-UB404EGK Ultra HD Blu-ray-Player
Darstellung:
LG 55B7D
bewertet am 22.05.2018 um 16:01
Sehr spannender, auf wahren Begebenheiten beruhender Bankräuber Film , spielend im London der 70er Jahre.
Gute Besetzung,allen voran Jason Statham als gewiefter Autohändler Terry, der mit seinen Kumpeln auf Drängen einer alten Freundin den wohl größten Bankraub in der britischen Geschichte begeht.
Am Ende müssen viele Regierungsmitglieder zurück treten,und auch die britische Polizei sieht sich mit einer Welle von Verhaftungen gegenüber korrupten Polizisten konfrontiert.

Packend inszeniert, dazu im tonalen Bereich absolut Oberklasse, sowohl die deutsche,als auch die bewertete englische Tonspur liegen jeweils in DTS-HD MA 7.1 vor.

Die Bildqualität ist gut, könnte meiner Meinung nach allerdings noch schärfer sein bzw. hätte sein können.
die Extras gehen in Ordnung, dazu kommt der Film oder die Bluray im Steelbook daher - auch für mich als Sammler eine feine Sache.

Mein Fazit:
Ein richtig guter Gangster-/Bankraub Film,mit super Ton,einer spannenden Geschichte,den man mal sehen sollte.
Story mit 5
Bildqualität mit 4
Tonqualität mit 5
Extras mit 3
bewertet am 22.05.2018 um 12:57
So, nun auch in 3D angesehen.

San Andreas hat zwar eine in weiten Teilen vorhersehbare Story, aber die ist gar nicht mal schlecht. Dass The Rock niemals in die Schauspielerelite aufsteigen wird, dürfte auch klar sein, aber er liefert hier solide gute Action ab, die man ihm auch sehr gut abkauft. Vielleicht außer der Tatsache, dass er ohne jeglichen Kratzer aus der ganzen Katastrophe herauskommt. Die Effekte sind als gelungen zu bezeichnen, wenn auch an einigen Stellen leicht übertrieben und unnatürlich wirkend. Das ist Popcorn-Kino vom Feinsten.

Das Bild ist sehr gut. Hier gibt es nichts Erwähnenswertes zu kritisieren.

Auch das 3D Bild ist insgesamt sehr gut. Sehr gute Tiefenstaffelung, die nur in zwei, drei Szenen etwas schächer ist. Minimaler Detailverlust und leicht eingeschränkte Plastizität in einigen dunkleren Szenen. Insgesamt 4,5 von 5.

Der Ton ist eine Wucht. Erstklassige Dynamik, Räumlichkeit und ein dermaßen satter Bass, dass man sich alle Nachbarn zu Freunden macht.

An Extras ist zwar einiges vorhanden, alles aber nur auf der 2D Disc, insgesamt aber allenfalls Durchschnitt.
Story mit 4
Bildqualität mit 5
Tonqualität mit 5
Extras mit 3
Bildqualität 3D mit 5
bewertet am 22.05.2018 um 11:15
Staffel 2 setzt die Geschichte blutig und spannend fort und macht, trotz einiger Schwächen und einem qualitativ minimalen Abfall (Dreiecksbeziehung und Sohn nerven ) im Vergleich zu Staffel 1 Lust auf eine 3. Staffel.

Bild und Ton auf gewohnt sehr hohen Niveau, keine Abzüge.
Story mit 4
Bildqualität mit 5
Tonqualität mit 5
Extras mit 3
Player:
OPPO BDP-103EU
Darstellung:
Epson EH-TW7200
bewertet am 22.05.2018 um 11:10
Im Kriegsfilm "Age of Heroes" geht es um die Geschichte einer kleinne Elite-Einheit des neu gegründeten "30 Commando" unter Führung des erfahrenen Major Jones, welche tief in das Gebiet des besetzten Norwegens eindringen, um dort Informationen über eine revolutionäre Radar-Technologie der Nazis zu stehlen und die zugehörige Anlage zu zerstören.

Das Gelingen ihrer Mission ist entscheidend für den Ausgang des Krieges. Die kleine Gruppe kämpft sich durch die Schneewüste des nördlichen Polarkreises. Sehr viel schneller als erwartet entdecken die Nazis die Eindringlinge und es kommt zu einer Verfolgung der Feinde auf Leben und Tod.

Ein solider Kriegsfilm, der mit einer guten GEschichte aufwartet,allerdings am Ende doch leider nicht so wirklich überzeugen kann.
Schuld daran ist die ziemlich maue Bildquailtät - die gerade in den dunklen Stellen arg unter einem permanenten Grauschleier,und grobem Bild leidet.
Das erinnert dann doch eher an eine DVD Umsetzung,und ist ziemlich schlecht auf die blaue Scheibe umgesetzt worden.

Der Ton hingegen geht für einen Kriegsfilm durchaus in Ordnung, sei es in der deutschen Tonfassung DTS-HD MA 5.1, oder in der englischen Fassung - ebenfalls in DTS-HD MA 5.1.
Dazu kommen noch tolle Aufnahmen aus Norwegens Schneelandschaft (sofern der Film tatsächlich dort gedreht wurde).

Die einzelnen Darsteller bzw. deren Figuren bleiben hingegen recht blass,viel über den HIntergrund der einzelnen Manner erfährt man nicht, daher kommt gerade bei den Gefechtsszenen eher wenig Mitgefühl auf.

An Extras gibt es eher Standardkost - geschnittene Szenen,Interviews, da wäre sicher wesentlich mehr möglich gewesen.

Alles in allem ein guter Und solider Kriegsfilm,dem allerdings gerade zum Ende hin arg die Luft ausgeht - auch hier wurde erhebliches Potenzial verschenkt.
Schade. Aber zum gelegentlichen Anschauen ist "Age of Heroes" durchaus geeignet.
Story mit 4
Bildqualität mit 3
Tonqualität mit 4
Extras mit 2
plo
bewertet am 22.05.2018 um 09:07
In den Ötztaler Alpen, so etwa vor 5300 Jahren: von der Jagd zurück kehrend findet ein Mann sein Dorf niedergebrannt vor; seine Frau und sein Sohn wurden getötet und sein Heiligtum gestohlen; nur das jüngste Kind, noch Säugling, hat das Gemetzel überlebt.. Kurz vorher sah er drei Männer sich vom Ort des Geschehens entfernen, deren Verfolgung Kelab (so soll die Filmfigur heißen) aufnimmt, um Rache zu nehmen..

So kurz, so gut: diese Beschreibung reicht aus, um die fiktive Story um die in den Ötztaler Alpen gefundene, 5300 Jahre alte und gut erhaltene Leiche zu weben, die später auf den Namen "Ötzi" getauft wurde. "Der Mann aus dem Eis" ist ein klassisches wie auch archaisches Rachedrama, das in einigen Zügen etwas an "The Revenant" erinnert, ohne dessen inszenatorische Wucht und Dramatik jedoch jemals zu erreichen.
"Der Mann aus dem Eis" wurde, ähnlich wie "Ao" oder "Am Anfang war das Feuer", ohne verständliche Sprache und ebenfalls ohne Untertitel in Szene gesetzt, das aber war auch nicht notwendig: durch die geradlinige, schnörkellose Schlichtheit der Story und durch die Gestik und Mimik der Darsteller werden die paar gesprochenen Brocken in einer frühen Form des Rätischen verständlich gestützt.
Ötzis Teilbiographie wird zwar entschleunigt präsentiert, ist aber durchaus nicht langweilig. Besonders beeindruckend gerieten die grandiosen Naturaufnahmen, die auch mal mit ausgefallenen Kameraperspektiven aufwarten. Zum Schluss bietet der Film den zu erwartenden Showdown in Form eines Duells, wo nicht mit Gewalt gegeizt wird.
"Der Mann aus dem Eis" wirkt in weiten Teilen ziemlich authentisch, aber kerzengerade, perfekt zylindrische Pfeile; eine in hervorragender Handarbeit erstellte Holzbrücke mit optimalem Spaltmaß und Jürgen Vogels in einer Szene gut erkennbares Deichmann-Schuhwerk muss man als Zuschauer schon abkönnen.
Axel Stein und Franco Nero waren wohl auch dabei; unter der Maske und den Kostümen habe ich beide nicht erkannt.

Das Bild ist hervorragend, wenn nicht gerade die Naturgewalten die Visualität versauen. Die Schärfe ist sehr hoch und bleibt es in allen Bildebenen, der Kontrast und der Schwarzwert sind ausgewogen und die Plastizität ist außerordentlich. Die Farbgebung ist beinahe komplett entsättigt, lediglich Grüntöne dominieren . Zudem wurde noch stark farbgefiltert, so dass die Optik erdig-gräulich wirkt.

Der in DTS HD MA 5.1 vorliegende Track besticht vor allem durch eine stete Surroundkulisse. Andauernd ist was los auf den Surrounds und Backsurrounds, und die Gluckergeräusche von fließenden Gewässern, das Rascheln der Blätter im Wind und Vogelgezwitscher kommt aus allen Richtungen und ist perfekt ortbar. Toll.

Extras habe wie wie meist nicht angesehen, ich vergebe einen Mittelwert. Die Scheibe hat ein Wendecover.

Mein persönliches Fazit: "Der Mann aus dem Eis" kann mit Filmen wie "Ao" durchaus mithalten, an eine Güte wie bei "Am Anfang war das Feuer" reicht der Abriss von Ötzis Lebensgeschichte recht deutlich nicht heran. Trotz dieser Kritik kann man sich Jürgen Vogel in der Rolle sehr gut ansehen, ob es zum mehrfachen Sichten und zum Verbleib in der Sammlung reicht, muss jeder für sich selbst entscheiden. Bei mir ist das nicht der Fall. 6,5 von 10 vergäbe ich auf einer Zehnerskala und würde aufrunden, so gebe ich für Vogels Performance wohlwollende 4 Balken.
Story mit 4
Bildqualität mit 5
Tonqualität mit 5
Extras mit 3
bewertet am 21.05.2018 um 22:00
JUMANJI - WILLKOMMEN IM DSCHUNGEL ist eine gelungene videospielaffine Adaption zum Originalfilm, es handelt sich jedoch nicht um ein Remake, der Film ist eigenständig und hat nicht viel mit der Brettspiel Variante zu tun. Der Cast macht einen guten Job und der Streifen ist actionreich, witzig und unterhaltsam - und insgesamt auch leichtere Kost.

Die Blu-ray ist technisch erstklassig. Die Ausstattung ist ordentlich.

Gesichtet wurde die Blu-ray eines Kumpels, zu einem guten Preis würde ich mir JUMANJI auf jeden Fall in die Sammlung stellen.
Story mit 4
Bildqualität mit 5
Tonqualität mit 5
Extras mit 3
bewertet am 21.05.2018 um 20:29
Bild: ist solide hier und da ein paar Unschärfen und der Kontradst könnte gerade in dunkleren Szenen etwas besser sein. Ab und kriselt es etwas aber nichts wildes. 3,5 Punkte aufgerundet.

Ton: ist gut, bei dem Actionszene geht es etwas kräftiger zur Sache aber der letzte Kick fehlt. Dialoge immer verständlich.

Fazit: Klasse Actionfilm mit Jet Li, gute Choreos die eine gewisse härte aufweisen. Es kommt keine Langeweile auf und der Film weiss zu unterhalten.
Für 5 Sterne fehlt einfach was besonderes. Actionfans können ungetrost zuschlagen.
Story mit 4
Bildqualität mit 4
Tonqualität mit 4
Extras mit 2
Player:
Samsung BD-J5500E Curved
Darstellung:
Sonstiges LG PF1000UT Adagio
bewertet am 21.05.2018 um 20:16
Bild: stellenweise wirklich gut, nur Kontrast könnte etwas besser sein. An manchen stellen wirkt das Bild eher weich. Ansonsten habe ich nichts auszusetzen. Insgesamt geht das Bild in Ordnung.

Ton: ist gut, Dialoge zu jeder Zeit gut verständlich. Soundtrack ist bestimmt für den ein oder anderen etwas gewöhnungsbedürftig. Score von Stan Getz Jazzlastig - mir hat es gefallen und es passt sehr gut zum Film.

Fazit: ein Top Politthriller um Machenschaften der reichen. Korruption, Erpressung und Mord. Alain Delon spielt hier wie gewöhnlich sehr gut, leicht unterkühlt aber genau das ist es was ihm ausmacht.
Der Film ist eher Dialoglastig mit wenigen Actioneinlagen, diese wurden gut platziert so das zu keiner Zeit langeweile aufkommt. Kann den Film jedem empfehlen der dieses Genre mag, allen anderen empfehle ich erst einmal eine Sichtung.
Story mit 5
Bildqualität mit 4
Tonqualität mit 3
Extras mit 1
Player:
Samsung BD-J5500E Curved
Darstellung:
Sonstiges LG PF1000UT Adagio
bewertet am 21.05.2018 um 20:00
"American Gangster" erzählt die Geschichte von Frank Lucas, der im Amerika der 70 er Jahre zum Drogenkönig von Harlem aufstieg und die skrupellose Drogen-Unterwelt von Harlem mit einem striktem Ehrenkodex und gerissener Machttaktik beherrscht hat. Mit unverschnittenem Heroin zu konkurrenzlosen Billigpreisen sticht Lucas nach und nach alle Rivalen aus, bis er sogar über der Mafia steht. Als sich der Underdog-Cop Richie Roberts daran macht, Lucas‘ Multi-Millionen-Imperium zum Einsturz zu bringen, beginnt für beide Männer ein schicksalhafter Zweikampf auf Leben und Tod ...

Ich bin ein großer Freund von wahren Geschichten - und diese Geschichte hat mir unheimlich gut gefallen.
Mit knapp 3 Stunden ist der Film zwar sehr lang, aber die Geschichte wird nach einem ruhigen Anfang immer spannende, das mir dabei nicht wirklich langweilig geworden ist.
Dazu beigetragen haben auch die Schauspieler, allen voran Denzel Washington, der den Dealer Frank Lucas unheimlich authenthisch spielt und man ihm diese Figur auch jede Minute des Films abnimmt.

Auch alle anderen Schauspieler tragen dazu bei, diesen Film zu einem wirklich tollen Gansgterfilm gemacht zu haben bzw. zu machen.

Was mir so gar nicht gefällt,ist die Bildqualität.
Entweder soll die Helligkeit und die damit verbundene Farblosigkeit ein Stilmittel sein,mir persönlich hat es jedenfalls schon gestört, das der Film derart farbenschwach um die Ecke kommt.
Auch die Kontraste,und die dunklen Szenen sind mir alle zu schwach ausgefallen - da wäre wesentlich mehr drinne gewesen.

Anders der Ton - der ist unheimlich räumlich,die hier von mir bewertete englische Tonspur in DTS-HD MA 5.1kommt unheimlich wuchtig daher.
Dazu gibts noch Tonspuren in u.a. deutsch,Italienisch - allerdings in DTS 5.1

Extras hat der Film auch zu bieten,so z.B. unveröffentlichte Szenen,Prozessakten und noch einiges mehr.

Mein Fazit:

Für mich ein richtig guter und aufgrund der Geschichte und der Schauspieler auch sehenswerter Gangsterfilm, der sich gegenüber anderen Mafiafilmen nicht zwingend verstecken muss.
Story mit 5
Bildqualität mit 3
Tonqualität mit 5
Extras mit 3
bewertet am 21.05.2018 um 19:14
Ein wirklich klasse Film. Tolle Musik, klasse Schauspieler und eine funktionierende Geschichte, dieser Film wird definitiv öfters im Player landen.

Das Bild ist hervorragend und gibt eigentlich so gut wie nichts negatives. Schärfe ist durchweg vorhanden, Farben und Kontrast sind dank des erweiterten farbraums ebenfalls klasse.

Der Ton in Dolby atmos liegt zwar nur im englisch vor aber das macht bei diesen Film überhaupt nichts aus, da eh englisch gesungen wird und deutsch untertitelt sind, habe ich die wenigen sprach Passagen es gleich so belassen. Jedenfalls klingt es hervorragend und es kommt ein klasse mittendrin Gefühl vor und steckt die Deutsche DTS Version ganz klar in die Tasche, die zwar nicht schlecht ist, aber überhaupt nicht an die atmos Version herankommt.

Extras sind jetzt nicht üppig aber die mitsing Version ist klasse ;-)!!!
Story mit 5
Bildqualität mit 5
Tonqualität mit 5
Extras mit 4
Player:
Microsoft Xbox One X
Darstellung:
Sonstiges Panasonic TX-58DXW734
bewertet am 21.05.2018 um 17:42
Ein klein wenig mehr hätte ich von dieser Serie doch erwartet. Zunächst schienen sich die Hoffungen zu erfüllen. Die ersten Folgen der Staffel sind wirklich gut gemacht und bieten eine kurzweilige Unterhaltung mit einem guten Spannungsbogen. Dann bauen die einzelnen Episoden in zweiten Drittel der Staffel doch deutlich ab, was sich bis zum Ende, mit wenigen Ausnahmen fortsetzt. Hier hätte man eine klarere Linie verfolgen sollen, statt sich sich belanglosem "Bruderzwist" aufzuhalten.

Das Bild ist sehr gut. Tolle schärfe, satter Schwarzwert und sehr gut eingestellter Kontrast. Nur minimale Schwächen in den dunklen Szenen (leichter Detailverlust).

Auch der Ton liegt in einer sehr guten räumlichen und dynamischen Abmischung vor, untermalt mit einem guten Soundtrack.

Die gesellige Runde bei den Extras ist mäßig interessant.
Story mit 3
Bildqualität mit 5
Tonqualität mit 5
Extras mit 2
bewertet am 21.05.2018 um 17:30
Sehr schöne fantasy-Verfilmung des Buches von Michael Ende aus den Kindertagen. Auch wenn sich Michael Ende mit dieser Umsetzung seines Buches nie anfreunden konnte und sich öffentlich davon distanziert hat, hat Wolfgang Petersen einen visuell ansprechenden Fantasyfilm geschaffen. Die Trickaufnahmen wirken in der heutigen Zeit vielleicht etwas angestaubt, tragen aber zum besonderen Flair des Film bei.

Das Bild ist hier wirklich sehr gut restauriert worden. Grundsätzlich wird eine sehr gute Schärfe geboten und es sind reichlich details zu erkennen. In den großflächigeren farbflächen tritt das stets vorhandene Filmkorn etwas stärker auf, ist aber auch hier niemals störend. Einige Aufnahmen sind auch etwas weicher geraten. Insgesamt 4,5 von 5.

Der Ton liegt in einer ordentlichen Abmischung mit guter Dynamik und auch räumlichen Effekten vor.

An Extras zwar nicht wirklilch viel, aber durchaus interessant.
Story mit 4
Bildqualität mit 5
Tonqualität mit 4
Extras mit 3
bewertet am 21.05.2018 um 17:16
Da haben wir ihn nun, den mit Abstand miesesten Film aus der Star Wars Reihe. Die Frage, die schon nach kurzer Laufzeit durch den Kopf schwirrte war: Was mag sich George Lucas wohl bei Sichtung dieses Machwerks gedacht haben. Immerhin steht da mit Lucasfilm auch sein guter Name auf dem Spiel.

Neue Ideen mal wieder keine. Stattdessen bekommt man mal wieder altbekanntes etwas anders verpackt aufgetischt. Und das schlimmste ist, dass es noch weiter geht. Insgesamt gerade noch 1,5 von 5.

Die technische Umsetzung ist hingegen wieder Top.
Sehr gutes Bild, knackig scharf und satter Schwarzwert.

Auch der Ton liegt in einer sehr guten räumlichen und dynamischen Amischung vor.

An Extras in dieser Edition reichlich.

Fazit: das schlimme daran ist, dass ich mir wahrscheinlich doch das Steelbook holen werde, der Vollständigkeit wegen. Jetzt ist mir aber klar, dass nur das Steel mit einem Wert behaftet ist, da der Inhalt Murks ist.
Story mit 2
Bildqualität mit 5
Tonqualität mit 5
Extras mit 5
bewertet am 21.05.2018 um 16:00
The Boss Baby bietet einen interessanten Titelhelden und eine rasante Story mit viel Tempo. Ein bisschen mehr Tiefgang hätte dem Trickfilm jedoch gut getan. Doch klar aufs jüngere Publikum angesetzt.

Das Bild zeigt keine Schwächen. Tolle Schärfe und knallige Farben. Der Sound ist sehr gut und räumlich abgemischt. Die Dialoge sind gut.
Story mit 4
Bildqualität mit 5
Tonqualität mit 4
Extras mit 4
bewertet am 21.05.2018 um 15:55
Salazars Rache hat mir ebenfalls deutlich besser gefallen als Teil 4. Hier kehrt die Story wieder zu ihren Wurzeln zurück. Die Story bietet zwar nicht wirklich etwas Neues, trotzdem vermag der Streifen wieder gut zu unterhalten. Teils Actionszenen sind grandios geworden.

Technisch bietet die BD das volle Programm. Knackiges Bild ohne Schwächen und einen Ton, der das Heimkino erzittern lässt. Referenzcharakter!
Story mit 4
Bildqualität mit 5
Tonqualität mit 5
Extras mit 3
bewertet am 21.05.2018 um 15:50
Als Fan der Romane und der alten Filme musste ich mir natürlich auch dieses Remake ansehen. Der Film bietet eine tolle Inszenierung und einen namhaften Cast. Wer das Original kennt, wird hier nichts überraschen. Anspruchsvolle Kost für Krimi- und Agatha Christie-Fans.

Das Bild zeigt eine knackige Schärfe und knallige Farben. Der Sound ist eher zurück haltend. Der Subwoofer kommt in den Zug-Szenen gut zum Einsatz.
Story mit 4
Bildqualität mit 5
Tonqualität mit 4
Extras mit 4
bewertet am 21.05.2018 um 15:32
Dieses neue Kapitel der „300-Saga“ bietet Action pur auf dem Meer, auf dem sich der griechische General Themistokles gegen die herannahenden persischen Truppen unter der Führung von Xerxes und der Kommandantin Artemisia zur Wehr setzen muss.

Das ist der Inhalt des Films - in bester Zack Snyder Manier umgesetzt biete eine "Schlachtplatte deluxe",das es eine wahre Freude ist.

Die Geschichte ist reichlich dünn, erinnert leider extrem stark an "300",und man stellt sich die Frage,ob eine "Fortsetzung" nun unbedingt hätte sein müssen..

In punkto Bildqualität ist der Film über jeden Zweifel erhaben - gestochen scharf, kein Pixeln,Grieseln - das ist schon richtig gut anzusehen.

Tonal haut der Film ebenfalls in die gleiche Kerbe.brachial,wie es sich für einen Action Film gehört.So soll es sein !
Sowohl die deutsche, als auch die englische Tonspur liegen in DTS-HD Master Audio 7.1 vor,man könnte meinen,mitten im Kampfgetümmel zu stehen.


An Extras gibt es diverse filme zur Entstehungsgeschichte von "300:Rise of the Empire".

Mein Fazit:
Schwierig,der Film ist ohne Frage gut umgesetzt in Sachen Bildqualität und Ton - aber ansonsten irgendwie nicht Fisch nicht Fleisch.
Mir hat er zwar sehr gut gefallen, aber der erste "300" Film war und ist irgendwie ne Spur besser.
Story mit 3
Bildqualität mit 5
Tonqualität mit 5
Extras mit 3
bewertet am 21.05.2018 um 13:35
Nachdem der letzte Reboot des Spinnen-Mannes, in dem Andrew Garfield die Rolle von zuvor Tobey Maguire übernahm, noch gar nicht so lange her ist, entschied man sich erneut für einen Neuanfang, dieses Mal, um die Figur in das MCU einzubinden. Ein kurzes Gastspiel gab es bereits in "Civil War", wo der neue Spidey "Team Iron Man" beim Kampf gegen den Cap zur Seite stehen durfte.
Tom Holland ist der neue Spiderman und darf nach zuletzt Tobey Maguire und Andrew Garfield also in das rotblaue Kostüm schlüpfen. Sein Auftritt in Civil War zählte zu den vielen Highlights des Films. Nun sollte auch dieser, viel jüngere Spiderman seine eigene Origin bekommen, bzw. seinen eigenen Film, denn Spiderman Homecoming ist handlungstechnisch auch nach Civil War angesiedelt und baut auf den dortigen Ereignissen auf.

Als Unterstützung ist Tony Stark / Iron Man dabei, der dem noch unerfahrenen Jungspund hin und wieder mal unter die Arme greift und zur Stelle ist, wenn es mal etwas zu brenzlig für den jungen Peter Parker ist.

Tom Holland spielt den jungen Teenager-Spidey wirklich gut und auch wenn er stellenweise etwas zu aufgedreht ist, kauft man ihm die Rolle ab. Der Humor, der typisch Marvel eine große Rolle spielt, passt und Peter's Schulfreund zählt diesbezüglich zu den Highlights.
Die Action ist solide inszeniert und hat ein paar Schauwerte, wie die Szene mit der Fähre. Das Finale fällt verhältnismäßig schwächer aus und meiner Meinung nach hätte man aus Michael Keaton's Figur wesentlich mehr herausholen müssen, denn als Antagonist hat er deutlich mehr Potenzial geboten als letztlich ein recht blasser 0815-Gegenspieler zu sein.

Alles in allem ist Spiderman Homecoming ein ordentlicher Comic-ber hätte noch einiges besser sein können und müssen. Ich will den jungen Spidey in seinem nächsten, eigenen Auftritt gerne auf eigenen Beinen stehen sehen, ohne das Onkel Tony ihn an die Hand nimmt, auch wenn das hier im Kontext natürlich gut gepasst hat, um den Teenager, der er ja nun mal ist, an das ganze Superheldendasein heranzuführen. Die Performance von Holland in diesem Kontext hat mir wie gesagt gut gefallen und war sehr passend.

7 / 10

Das Bild hat eine sehr gute Schärfe mit gut erkennbaren Details und kräftig satte Farben. Kontrast und Schwarzwert sind ebenfalls top.

Der Ton ist gut abgemischt, Surround kommt schön detailliert aus den einzelnen Speakern und auch der Bass ist ordentlich.

Extras:4
Story mit 4
Bildqualität mit 5
Tonqualität mit 5
Extras mit 4
bewertet am 21.05.2018 um 13:10
The Debt Collector ist die nächste Zusammenarbeit von Actionstar Scott Adkins und Regisseur Jesse V. Johnson, nach dem zuletzt Savage Dog und Accident Man erschienen sind.
Neben Adkins sind u.a. Louis Mandylor, Tony Todd und Selina Lo zu sehen.

Scott Adkins spielt hier den Martial Arts Lehrer French, der aufgrund von Geldproblemen einen Job als Geldeintreiber annimmt und dabei einen eigenwilligen Partner zur Seite gestellt bekommt. Was wie ein gewöhnlicher Tag beginnt, an dem die beiden Adressen abklappern und Schuldner aufsuchen, soll für sie jedoch ganz anders ausgehen als erwartet.

The Debt Collector ist im ersten Drittel ein richtig gelungener Buddy-Film. Das ungleiche Duo Adkins und Louis Mandylor harmoniert sehr gut, haben eine gute On Screen Chemie, worauf der Film anfangs sehr gut aufbaut und welches auch später das Herzstück dessen hätte sein müssen aber dazu gleich mehr. Das Kennenlernen der beiden, die meist lustigen Sprüche von Mandylor, für gute Lacher ist gesorgt, jedoch geht dies leider nicht durchgehend so weiter. Das erste Drittel ist stark und was hätte es für ein guter Film werden können, hätte man diese Stimmung beibehalten. Ab dem zweiten Drittel bricht das Ganze recht deutlich ein.

Vorweg muss man sagen, wenn man zuletzt Accident Man, sollte man hier keinesfalls ein ähnliches Martial Arts Feuerwerk erwarten. Klar gibt es auch hier einiges an Fights zu sehen, jedoch deutlich anders inszeniert.
Fightchoreograph war wie schon bei Savage Dog wieder Luke LaFontaine und Martial Arts-technisch bekommt man das Highlight des Films direkt am Anfang zu sehen, wenn Adkins in seinem Dojo gegen 3 Leute gleichzeitig zur Tat schreitet und dabei ein recht spektakuläres Arsenal an Moves auspackt. Alle weiteren Actionszenen kommen nicht mehr an diese Szene heran und die restlichen Fights sind zudem auch weniger akrobatisch in Szene gesetzt. Den einen oder anderen Kick packt Adkins ab und an mal aus aber mehr gibt es Schlagcombos zu sehen und die Kämpfe sind von eher rauer Natur, allerdings zur Freude des Actionfans auch mit gutem Impact, wenn Adkins mal durch eine Wand oder in das ein oder andere Möbelstück geworfen wird. Auch wenn die Fights, abgesehen von der Eröffnungsszene, nicht die spektakulären Highlights sind, Adkins macht wie immer eine Topfigur und ist in seinem Element. Auch Co-Star Louis Mandylor darf hin in wieder mal gute Boxing-Skills auspacken, den Bärenanteil der Kämpfe bestreitet aber Scott Adkins.

Das Ganze funktioniert, wie gesagt im ersten Drittel noch sehr gut. Hier gibt es recht viele Kämpfe, die jedoch bis auf den allerersten eher mit bodenständigeren Moves aufwarten und eben auch einiges an guten, humorvollen Momenten. Danach aber schlägt der Film einen ernsteren Ton an, der Humor wird zurückgefahren bzw funktioniert längst nicht mehr so gut, wie noch zuvor und auch actionmäßig passiert lange Zeit gar nichts. Am Ende gibt es noch einen kurzen Shootout, der bis auf ein paar nette Slow-Mos jedoch eher nur mittelmäßig daherkommt. Nach gelungenem Beginn mutiert The Debt Collector zu einem beliebigen, schwachen DTV C-Movie wie es sie zu Hauf gibt und kann sich leider zu keiner Zeit mehr rehabilitieren. Einen tollen Showdown sucht man auch vergebens.

Bisher ist dies leider die schwächste Zusammenarbeit von Adkins und Johnson.

5 / 10

Das Bild hat eine sehr gute Schärfe und gut erkennbaren Details. Die Farben sind kräftig, Schwarzwert und Kontrast sind auf gutem Niveau.

Der Ton ist insgesamt ordentlich. Bass und Raumklang sind solide. Knapp 4

Extras:1,5
Story mit 3
Bildqualität mit 4
Tonqualität mit 4
Extras mit 2

Blu-ray Film Tipp

Story
 
4,6
Bildqualität
 
3,8
Tonqualität
 
4,0
Extras
 
2,8
34 Bewertung(en) mit ø 3,8 Punkten

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