Dead or Alive 5 Last Round

Dead or Alive 5 Last Round
Anzahl der Spieler Netzwerkfähig mit Trophäen ohne 3D ohne Xbox Kinect
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Disc-Informationen
BD-25
Publisher:
Erscheinungsjahr:
Kategorie:
Sprachen:
Untertitel:
Menüsprache:
Altersfreigabe:
HD-Auflösung:
-
Tonformat(e):
Dolby 5.1
Netzwerkfähig:
Ja
Trophäen:
Ja
Veröffentlichung:
20.02.2015 (Release)
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XBox One Review
Story
 
5
3D Grafik
 
7
Sound
 
7
Singleplayer
 
8
Multiplayer
 
8
Steuerung
 
8
Gesamt
 
0
geschrieben am 15.04.2015
Dead or Alive 5 – Last Round aus dem Hause Tecmo hält auch Einzug auf der Xone. Auch auf der Microsoft-Konsole dreht sich das Geschehen natürlich um spärlich bekleidete junge Damen - mit gut proportionierten Rundungen an den richtigen Stellen - die sich im virtuellen Kampf mit Bruce-Lee-Klonen und anderen Berserkern messen. Dabei gibt es im Kampf - Frau gegen Frau - Mann gegen Mann – und Frau gegen Mann - zur Sache.

Story

Die Hauptstory dreht sich, wie man es schon vermuten kann, um die verschiedenen Kämpfer auf ihrem Weg zum titelgebenden Turnier. Aber um es auch direkt vorwegzunehmen, die Story ist sicherlich nicht Pulitzer-Preis verdächtig. Jede Menge leicht bekleidete Mädels und krude Typen, deren Wege sich immer mal wieder aus kaum nachvollziehbaren Gründen kreuzen – Am Ende einer jeder kleinen Episode führt das Treffen dazu, dass man sich im Anschluss einfach gepflegt einen auf die Zwölf gibt.

Grafik

Bei einem Titel, der schon auf diversen Konsolen seine Runden gedreht hat, stellt sich natürlich die Frage, hat die zünftige Fernost-Klopperei den Sprung auf die Next-Gen-Konsolen geschafft? Die sehr detailliert ausgearbeiteten Kämpfer/-innen sind nach wie vor ein echter Hingucker. Die Animationen der Kämpfer wirken schön ausgearbeitet - ich habe sogar den Eindruck, dass Tecmo bei den Animationen, beim Wippen der Oberweiten, ein Stück zurückgeschraubt hat. Dies stellt aber keinen Nachteil dar, eher im Gegenteil - es lässt den gesamten Kampfablauf realistischer wirken. Weiterhin wurde ein Weichzeichner hinzugefügt, der die Skins der einzelnen Kämpfer realistischer erscheinen lässt, und es ermöglicht, Schweiß und Kampfspuren auf den Hautpartien darstellbar zu machen. Auf der anderen Seite Man merkt aber dem Titel sein Alter auch an. Manche Hintergründe wirken trotz Verwendung von HD-Auflösung und 60 fps unscharf und schwach detailliert - es bestehen zudem Clipping-Fehler und Mikro-Ruckler.

Sound

Der Soundtrack ist passend gewählt, er besteht aus japanischen Klängen gemischt mit harten Rock und Popelementen. Die Mischung erzeugt die notwendige Stimmung für die zünftige Fernost-Klopperei. Die Dialoge sind nicht ins Deutsche übersetzt – aber dies scheint auch die richtige Wahl zu sein, denn schon die englische Lokalisation ist echt nicht das Gelbe vom Ei – die Dialoge sind weder besonders gut geschrieben noch glänzen die Sprecher wirklich mit Professionalität.

Singleplayer

Der Storymodus ist nicht besonders erwähnenswert. Im Endeffekt dient er nur dazu, die Kämpfer und die Steuerung kennenzulernen. Die Muskeln zeigt der Titel in den übrigen Spielmodi. Diese wirken auf den ersten Blick nicht besonders originell, sind aber sehr unterhaltsam. Ob ich nun im Arcade- oder Time Attack-Modus Gegnerwellen vernichte oder im Survival-Modus versuche, nacheinander 100 Kämpfer zu besiegen, das Spiel macht einfach Spaß. Im Trainingsmodus kann ich verschiedenste Angriffe der Kämpfer ausprobieren, wahlweise auch im Kommando-Training. Hier gibt mir das Spiel die Schlagabfolge aller Kombinationen an, damit ich sie meistern kann. Interessant für Profis: Im Menü aktiviere ich auf Wunsch verschiedene Detailansichten. Ich kann mir die Move-Liste, die Schadenswerte und sogar die Anzahl der Frames, die einzelne Attacken bei ihrer Ausführung benötigen, anzeigen lassen.

Multiplayer

Wenn man sich in den diversen Single-Player Modi ausgetobt hat, kann man sich online im Ranglistenmodus austoben und mit anderen Spielern messen. Aber Vorsicht - einige von den Gegnern haben es wirklich in sich - teilweise war ich innerhalb weniger Sekunden am Boden. Hier hilft nur der Trainingsmodus, um sich zu verbessern. Leider dauert es gern mal bis zu zehn Minuten, bis ein passender Gegner gefunden ist - trotzdem bleibt am Ende ein positiver Eindruck.

Steuerung

Die Steuerung von DoA ist zum Glück nicht überfrachtet und schnell erlernbar. Wenn man das richtige Timing für die Schläge, Tritte und das Blocken entwickelt hat, macht der Titel viel Spaß.

Fazit

Wie sieht am Ende das Fazit aus? Dead or Alive allein auf die knapp bekleideten Chicks zu reduzieren, ist aus meiner Sicht zu einfach. Der Titel bietet massig Content. Es sind immerhin 300 Kostüme und bis zu 34 Kämpfer und jede Menge Spielmodi enthalten. Die Steuerung ist schnell erlernbar und man hat in recht kurzer Zeit die Moves und das Blocken im Griff. Schwachstellen sind die schwache Hauptstory und die grafischen Defizite bei den HD-Hintergründen und Texturen. Für eine weitere Version der Reihe sollte Tecmo zukünftig doch mehr Neuerungen einbringen – sonst war es vielleicht wirklich die Last Round.
  • viele verschiedene Spielmodi
  • forderndes Ranglistensystem im Multiplayer-Modus
  • Steuerung schnell erlernbar
  • viel Content: über 300 Kostüme, 20 Stages und 34 Kämpfer
  • matschige, detailarme Umgebungen
  • belanglose, unfreiwillig komische Story
  • schwache bis komische Dialoge
  • schwacher Story-Modus im Singleplayer
(mis)
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